Auch alte Menschen gestalten die Gesellschaft mit

Demografischer Wandel

Am 1. Oktober jedes Jahres wird mit dem „Tag der älteren Menschen“ auf die Situation und Belange der wachsenden Zahl von Alten in unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht. Im Jahr 2060 wird voraussichtlich jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein. Mit neun Millionen wird sich bis dahin die Zahl derer verdoppeln, die ein hohes Alter von über 80 Jahren erreichen. Bei diesen Zahlen wird klar: die Alten sind über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus zum Mitwirken und zur Teilhabe in unserer Gesellschaft aufgefordert.

Wer nicht länger arbeiten kann oder will, muss durch bürgerschaftliches Engagement und das Ehrenamt zum Erhalt des gesellschaftlichen Zusammenhalts beitragen. Dazu brauchen wir vor allem eine neue Wertschätzung der Stärken alter Menschen. Darin liegt das größte Kapital unserer Zukunft: die gewonnen Lebensjahre der Alten mit ihrem reichen Wissens- und Erfahrungsschatz. Diesen gilt es zu nutzen.

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