Entwicklungshilfeministerium fördert Nürnberger Initiativen

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert deutschlandweit Initiativen, Organisationen, Verbände und Unternehmen die sich für die Verbesserung der Lebensumstände in den ärmsten Ländern der Welt einsetzen. Auch in meinem Wahlkreis wurden seit dem Jahr 2006 zehn Vorhaben mit einer Gesamtsummer von 730.000 Euro unterstützt.

Wie uns allen in diesem und letzten Jahr durch die Flüchtlingskrise bewusst geworden ist, können wir die Not in der Welt oft auch sehr konkret vor der eigenen Haustür zu spüren bekommen. Auch als Innenpolitiker freut es mich daher natürlich, dass in meinem Wahlkreis eine Reihe von Akteuren, gibt, die in der Entwicklungshilfe sehr aktiv sind. So beschäftigt sich eine Maßnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Bayern Entwicklungshilfe Mali e.V., die noch bis August 2016 läuft, mit ländlicher Entwicklung und Elementarbildung in der Kommune Dombila, Koulikoro, Mali. Ein früheres Projekt der NürnbergMesse GmbH trug zur Qualifizierung hiesiger mittelständischer Unternehmen für die Schaffung eines Marktes für nachhaltige Produkte aus dem Amazonasgebiet bei. Beides konnte mit sechsstelligen Beträgen aus Bundesmitteln gefördert werden. Ich begrüße das Engagement aller privaten und zivilgesellschaftlichen Träger, die sich für solche sinnvollen Projekte einsetzen.

Die Bildungsangebote des BMZ sowie die Angebote zur Förderung und Unterstützung von entwicklungspolitischem Engagement werden in der Engagement Global gGmbH gebündelt. Die Maßnahmen umfassen beispielsweise Entwicklungspartnerschaften der Wirtschaft oder der Kommunen, weltweite Freiwilligendienste und Sonderinitiativen zur Linderung von Not und Hunger.

 

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