Treffen mit BJR-Präsident Matthias Fack in Schwabach

Neben Themen, die so gut wie alle im sozialen Bereich engagierten Kräfte beschäftigen, wie finanzielle Zuschüsse vom Land, bürokratische Hürden und die Ausbildungssituation, hatten BJR-Präsident Matthias Fack und der Schwabacher SJR-Vorsitzende Knut Besold vor allem viel Positives zu berichten. Wie kaum anders zu erwarten war, stand die Jugendarbeit im Kontexts der aktuellen Flüchtlingskrise und Zuwanderung im Mittelpunkt des Gesprächs.

Schon auf dem vorangegangenen Empfang des Stadtjugendrings betonte Fack, dass „das Internationale“ schon in den 1950er Jahren etwas gewesen sei, das durch das gute Miteinander zwischen Politik und Jugendverbänden ermöglicht wurde. Er erinnerte an die Jugendaustauschprogramme mit Israel und an die vielen Schülerbegegnungen. Aus diesem Grund blickt er auch im Umgang mit den jungen Flüchtlingen zwar auf eine gewaltige Herausforderung - allerdings mit Optimismus. Im Großen und Ganzen gibt es bisher überwiegend positive und erfolgreiche Erfahrungen. Die Jugend in Schwabach und in Deutschland wolle bei diesem Thema mitgestalten. Eine Überlastung ist bis jetzt nicht gegeben, die Arbeit funktioniert reibungslos. Dies kann sich aber mit zunehmenden Flüchtlingszahlen auch ändern – ein Grund, warum wir in der CSU darauf bestehen, die Gesellschaft nicht zu überfordern.

Als Politiker müssen wir ständig im Dialog mit der Jugend und ihren Sprachrohren bleiben. Ich gratuliere dem Stadtjugendring Schwabach daher ganz herzlich zu seinem 70-jährigen Bestehen. Euer Einsatz für die junge Generation in meinem Wahlkreis ist bewundernswert. Für die nächsten Jahre wünsche ich euch viel Energie, Kreativität und Gestaltungsvermögen.

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