Bundesverkehrswegeplan stärkt Nürnbergs Infrastruktur

Bundesverkehrswegeplan

Der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat den neuen Bundesverkehrswegeplan vorgestellt. Er ist Grundlage für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur. Mehr als 2.000 Vorschläge für Aus- und Neubauprojekte wurden geprüft. Ich freue mich deshalb sehr, dass zahlreiche Projekte, für die ich mich eingesetzt habe, der Realisierung mit der Aufnahme in den Plan einen entscheidenden Schritt näher gekommen sind. So wird z. B. im Frühjahr mit dem sechsstreifigen Ausbau der A6 von der Anschlussstelle Schwabach West bis zur Anschlussstelle Roth begonnen. Der Bund beteiligt sich hier mit 64,2 Mio. Euro für den Aus- und Neubau und mit 46,7 Mio. Euro für Erhalt und Ersatz. Als vordinglicher Bedarf wurde auch die Ortumgehung Stein/Eibach eingestuft mit Rednitztunnel eingestuft. Dafür sind 131,8 Mio. Euro vorgesehen.

Für den Aus- und Neubau und den Erhalt von Projekten für Nürnberg werden knapp 580 Millionen Euro investiert. Die beschlossenen Projekte werden die Verkehrsinfrastruktur und damit unseren Wirtschaftsstandort stärken. Ich begrüße außerordentlich, dass der Bundesverkehrswegeplan für eine nachhaltige Mobilität, eine besserer Erreichbarkeit und damit auch eine höhere Lebensqualität für die Menschen in Nürnberg und Umgebung bedeutet.

Grundlage für die Erhaltung, Entwicklung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sind Bundesverkehrswegepläne, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur auf-gestellt und vom Bundeskabinett beschlossen werden. Der Bundesverkehrswegeplan enthält alle beabsichtigten Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekte sowie den Erhaltungsbedarf.

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